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Wir sind dabei!

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Am 1. Oktober 2017 ist Firma Schreier Maschinen- und Apparatebau GmbH  dem Netzwerk „Unternehmer für Unternehmer“ beigetreten. Als Mitglied des Netzwerks unterstützen wir Frauen und Männer in armen Ländern dabei, eine wirtschaftliche Existenz aus eigener Kraft aufzubauen. Das ist der Schlüssel, um ihre Armut zu überwinden und eine bessere Zukunft für sich, ihre Familien und Menschen in ihrer Umgebung zu schaffen.

Ein Drittel aller Menschen weltweit lebt in Armut. Oxfam, eine der einflussreichsten internationalen Entwicklungsorganisationen, findet praxisnahe, innovative Wege, dies zu ändern: gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen und den Menschen vor Ort, denen häufig nur etwas Starthilfe fehlt, um ihr Leben zu verbessern.

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In seiner jetzigen Form ist Oxfam seit mehr als zwei Jahrzehnten weltweit sozial aktiv, mit etwa 3.000 Partnerorganisationen. Der Verbund strebt an, mit Aktionen und Kampagnen, die Bedingungen zu ändern, durch die Armut entsteht.

Weitere Informationen finden Sie unter:

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Unternehmertum hat die Kraft, Armut nachhaltig zu überwinden. Mit ihrem eigenen Kleinunternehmen können sich Menschen selbst aus der Armut befreien und ein Leben in Unabhängigkeit und Würde führen. Von dem Geld, das sie so verdienen, können sie ihre Familien ernähren, ihre Kinder zur Schule schicken, Medizin und ärztliche Versorgung bezahlen. Überschüsse können sie wieder in ihr Unternehmen investieren und neue Arbeitsplätze schaffen, um noch mehr Menschen die Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Das alles unterstützen wir als Mitglied von „Unternehmer für Unternehmer“, um unseren Beitrag zu einer gerechteren und besseren Welt zu leisten.

Stephanie Schreier

Geschäftsführende Gesellschafterin der Schreier Maschinen- und Apparatebau GmbH
Urkunde Oxfam

Das jüngste Projekt in Benin: „Projekt zur Stärkung sozialer und beruflicher Eigenständigkeit von besonders schutzbedürftigen Jugendlichen in Ballungsräumen Benins“.

Das Projekt wurde bis Ende des Jahres verlängert (ursprünglich sollte es im April 2020 enden). Die Abschlussprüfungen der Auszubildenden im Oxfam BMZ-Projekt, die eigentlich im April stattfinden sollten, mussten leider Corona-bedingt mehrmals verschoben werden. In der ersten Juni-Woche konnten diese nun endlich stattfinden. Aufgrund der Abstandsregeln war die Prüfungssituation eine besondere und bedurfte auch enormen logistischen Aufwandes, da nicht nur theoretische Kenntnisse abgefragt, sondern auch Praxistests in allen Berufsrichtungen durchgeführt wurden.

Von den sich jetzt zu Projektende noch 83 in Ausbildung befindlichen Jugendlichen sind 81 zu den Prüfungen erschienen, davon eine Teilnehmerin krank, die ihre Prüfung daher gesundheitsbedingt auch abbrechen musste.

Die restlichen 80 Teilnehmer*innen haben ihre Prüfung ablegen können und nach den offiziellen Ergebnissen, alle bestanden!

Damit wurde das ursprünglich formulierte Ziel von 75 erfolgreichen Absolvent*innen übererfüllt, was definitiv ein ganz großartiges Ergebnis ist.

Die verbleibenden Projektlaufzeit wird nun dafür genutzt werden, die Absolventen*innen in ihrem Berufsstart zu begleiten, die gegründeten Kooperativen weiter zu festigen und die geplanten öffentlichkeitswirksamen Aktionen zum Thema Kinderrechte durchzuführen.